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I Potenzialanalyse

Am Anfang der Schutzkonzept-Entwicklung sollte immer eine Potenzialanalyse stehen. Was kompliziert klingt, ist nicht mehr, als den Ist-Stand der Schule beim Thema Schutz vor sexueller Gewalt zu erheben. Die Potenzialanalyse bildet den Ausgangspunkt, weil sie gewährleistet, dass bereits Vorhandenes nicht übersehen wird, denn keine Schule fängt bei null an!

Wenn man sich mit den Bestandteilen eines Schutzkonzepts vertraut gemacht hat, kann man überprüfen, ob einzelne präventive Maßnahmen oder Strukturen schon vorhanden sind.

Fündig wird man beispielsweise ...

  • im Schulprogramm
  • in Konzepten zur Qualität pädagogischer Beziehungen
  • in Konzepten zur Suchtprävention
  • in Anti-Mobbing-Programmen
  • in Anti-Rassismus-Projekten
  • in medienpädagogischen Konzepten
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II Risikoanalyse

Auch die Risikoanalyse, die offenlegt, wo sich die „verletzlichen“ Stellen einer Schule befinden, gehört an den Anfang der Konzeptentwicklung. Die beiden Ziele von Schutzkonzepten bilden dabei den Ausgangspunkt für die Risikoanalyse.

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Webanalyse / Datenerfassung

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